a glow Review im FAZEmag 2016-12

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161201_fazemagreview-rot004Wir haben uns sehr über die schöne Besprechung unserer ersten a glow EP in der Dezember-Ausgabe des FAZEmag gefreut.
Hier der Wortlaut:

a glow – perfect – roter punkt

Wirklich praktisch, wenn der Lebenspartner die Leidenschaft für elektronische Musik teilt. Mijk van Dijk und seine Frau Jette von Roth können dazu sprichwörtlich ein Lied singen.

Jette ist neben ihrem Schaffen als Musikproduzentin (Tipp: das “Komische Welt”-Album!) auch als Vokalistin aktiv. Und so steuert sie zu ihrer ersten musikalischen Kollaboration mit Ehemann Mijk auch gleichen Gesang mit bei. “Perfect” erinnert angenehm an frühere Björk-und Moloko-Werke, lässt sich selbst viel Raum für klangliche Experimente ohne eine gewisse Poppigkeit aus dem Auge zu verlieren.

Die zwei Remixe von Mijk van Dijk orientieren sich etwas mehr in Richtung Dancefloor, ohne diesen jedoch aufzuräumen, vielmehr handelt es sich um angenehmen Zuhörtechno, der sich sicherlich gut macht, wenn noch nicht allzuviele “Schneller!” und “Härter!”-Leute im Laden sind.

Für den Höhepunkt der EP sorgt allerdings “Was-macht-eigentlich”-Rubrik-Stammgast Harald Blüchel alias Cosmic Baby, der “Perfect” zu einer regelrechten Meditation formt, die erst ab der Hälfte der Spielzeit etwas Rhythmusgerüst aus Air-mäßigem Rumpelbeat spendiert bekommt. Sehr spannende EP für alle mit offenen Ohren.

9 von 10 Punkten
Autor: Gubot

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